Der e.V. Hoffnung für Kasachstan kurz vorgestellt

Hoffnung für Kasachstan e.V. ist ein überkonfessionelles Missionswerk und wurde am 20.04.2000 als gemeinnütziger Verein gegründet. Bereits 1996 begann die organisierte Versorgung der Ärmsten der Armen in Kasachstan auf Initiative des Gründers Alexander Löwens.

Wir arbeiten auf der Basis christlicher Werte mit dem Ziel, Menschen die Botschaft von Jesus Christus zu verkündigen und gleichzeitig ihren Nöten zu begegnen. Deshalb unterstützen wir Christen in Kasachstan bei der Verkündigung des Evangeliums und leisten humanitäre Hilfe.

Die große Not vieler Familien in Kasachstan, von der hauptsächlich Kinder betroffen sind, hat uns dazu bewogen, an verschiedenen Orten Sozialstationen einzurichten. Über sie teilen wir täglich warme Mahlzeiten aus und finanzieren medizinische Hilfe.

Darüber hinaus organisieren wir, dank der Unterstützung Vieler, regelmäßige Hilfstransporte nach Kasachstan, die hilfsbedürftige Menschen -  vor allem Kinder -  mit warmer Kleidung, Spielzeug und dem Nötigsten versorgen.

Hilfe zur Selbsthilfe ist ein Leitprinzip, dem wir uns verpflichtet fühlen. Wobei es darum geht, nicht nur kurzfristige Hilfe zu leisten, sondern über langfristige Projekte den Menschen echte Hoffnung und die Chance auf ein menschenwürdiges Leben in der Zukunft zu geben.

Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen - helfen Sie uns, damit wir helfen können!Spenden sind seit dem 01.01.2007 nach dem deutschen Spenden- und Gemeinnützigkeitsgesetz jährlich bis zu einer Höhe von 20% des Gesamtbetrages der Einkünfte steuerlich absetzbar.

Vereinsgeschichte

Die christliche Hilfsorganisation „Hoffnung für Kasachstan“ wurde 20.04.2000 ins Leben gerufen. Gründungsmitglieder waren Alexander Löwens, Markus Pfeil und etwa zehn weitere Personen. Unser Missionsleiter Alexander Löwens ist in Kasachstan geboren. Durch den Kontakt zu dem Evangelisten Markus Pfeil vom Missionswerk Neues Leben entstand der Gedanke in Dshetygara und Umgebung missionarisch zu arbeiten.

1993 fand die erste Missionsreise statt. Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation wurde es zunehmend nötig, soziale Hilfe zu leisten. So entstand die sozial-missionarische Arbeit von „Hoffnung für Kasachstan“. Sie begann 1996 mit einer organisierten Versorgung der Ärmsten der Armen. Wir kümmerten uns um soziale Notfälle. Anfang des Jahres 2001 waren es bereits 100 Menschen, die wir täglich mit Essen versorgen konnten. Anfang 2009 waren es ca. 150 Kinder. In den Wintern von 2002- 2005 haben wir über 250 Menschen täglich versorgt. „Hoffnung für Kasachstan“ strebt an, den Menschen in Dshetygara, die sich in Notsituationen befinden, Nahrung und medizinische Hilfe zukommen zu lassen und diese Hilfe auch auf andere Städte auszuweiten. Im Jahr 2005 wurden bereits 83 Personen außerhalb von Dshetygara versorgt. 2009 waren es 58 Kinder.

Das Hauptanliegen bleibt, Menschen zum Glauben an Jesus Christus einzuladen. „Hoffnung für Kasachstan“ unterstützt die Christen in Dshetygara bei der Verkündigung des Evangeliums. Die dortige Gemeinde entstand nach der ersten Evangelisation 1994. Weil die meisten Christen durch Evangelisationsveranstaltungen zum Glauben gekommen sind, ist Mission auch noch heute das Anliegen, das sie bewegt.

Jurij A., Leiter der Arbeit “Hoffnung für Kasachstan” in Dshetygara, führt mit anderen Christen Missionseinsätze in den umliegenden Dörfern durch. Besonders über den Weg der Sozialarbeit entsteht Kontakt zu Menschen, die Jesus Christus noch nicht persönlich kennen. Viele von ihnen sind auf diese Weise Christen geworden und kommen zur Gemeinde.