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Vor Weihnachten weiterer Hilfstransport auf dem Weg nach Kasachstan


Am 5. Dezember wurde es möglich, einen weiteren Hilfstransport für Kasachstan zu beladen und auf den Weg zu bringen, obwohl die Wetterverhältnisse an diesem Tag herausfordernd waren.

Hier im O-Ton eine Situationsbeschreibung: „Danke für die Gebete! Ich denke wir sind jetzt durch das Schlimmste durch wir sind die ersten 50 km auf Eis mit max. 30km/h gefahren. Bei jedem Anstieg standen LKW fest, es war wirklich Ausnahmezustand. Es gab auch einige Unfälle. Wir haben jetzt noch 200 km vor uns. Wir sind trotzdem dankbar, wir spüren Gottes Führung. Der Anhänger war jetzt nochmal richtig nützlich, weil wir den ca. 300kg schweren OP-Tisch nie hoch in den Container hätten hieven können, aber für die 30cm in den Hänger hat’s gereicht 💪.

Zudem konnten wir den LKW entlasten und in Eigenregie die OP-Lampen von der Decke montieren, die liegen jetzt auch im Hänger.“

Im vorigen Blog-Beitrag hatten wir über den Raubüberfall auf die Lagerräume der Gemeinde in Issyk berichtet, bei dem alles gestohlen worden war, das dort für die Winterhilfe für bedürftige Menschen bereitlag. Deshalb sind wir besonders froh, dass wir vor Weihnachten noch einen weiteren Hilfstransport nach Kasachstan schicken konnten. Eine Gemeinde in Paderborn hatte mit einer Sondersammelaktion neue Hilfsgüter für die Gemeinde in Issyk beschafft, die nun auch mit diesem Transport mitgegeben werden konnten. Wir danken allen Beteiligten von Herzen für ihren engagierten Einsatz.

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